Nowa Huta

Nowa Huta

Disposition:
Positiv:
Gedact 8'
Quintadena 8'
Prinzipal 4'
Koppelflöte 4'
Oktave 2'
Sifflöte 11/3'
Sesquialtera II-f
Scharf IV-f
Dulzian 8'
Tremulant
Hauptwerk:
Prinzipal 16'
Oktave 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Nachthorn 4'
Quinte 2 2/3'
Oktave 2'
Mixtur 4/6-fach
Zimbel 3-fach
Trompete 16'
Trompete 8'
Schwellwerk:
Bourdon 16'
Violprinzipal 8'
Gemshorn 8'
Schwebung 8'
Oktave 4'
Traversflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Waldflöte 2'
Terz 13/5'
Mixtur 6-fach
Fagott 16'
Oboe 8'
Clairon 4'
*Flöte 8'
*Bordun 8'
Tremulant
Pedalwerk:
Prinzipal 16'
Subbass 16'
Quintbass 10 2/3'
Oktavbass 8'
Spitzflöte 8'
Oktave 4'
Hohlflöte 4'
Nachthorn 2'
Mixtur 6-fach
Bombarde 16'
Trompete 8'
* neue Register auf elektrischer Zusatzlade
Die 1969-77 auf einem Grundstein von einer alten Basilika Konstantins des Großen errichtete Kirche blickt auf eine kurze, jedoch sehr bewegte Vergangenheit. Die dreimanualige, 44-registrige Orgel mit mechanischer Traktur der Firma Beckerath aus Hamburg stiftete Pfarrer Werenfried van Straaten. Den Orgelbau leitete der Komponist und Organist Jan Jargoń. Sie wurde am 25. November 1979 eingeweiht.

In enger Zusammenarbeit mit polnischen Orgelbauern aus Krakau wurde das Instrument im Jahr 2008 aufwändig gereinigt und generalüberholt. Die Neuintonation lag in unseren Händen. Wichtig war vor allem die Erweiterung des SW, da hier die Äquallage zuvor zu dünn war. Zusätzlich wurde das SW mit einer eigenen Windversorgung ausgestattet.

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