Bremen-Walle


Bremen-Walle

Disposition:
Hauptwerk:
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Viola da Gamba 8'
Gedackt 8'
Flöte 4'
Octave 4'
Mixtur IV-f
Schwellwerk:
Salicional 8'
Lieblich Gedackt 8'
Vox Coelestis 8'
Aeoline 8'
Traversflöte 4'
Trompete 8'
Klarinette 8'
Pedalwerk:
Subbass 16'
Cello 8'
Spielhilfen: Pedalkoppel I & II, Manual Koppel, Suboktav II-I, Superoktavkoppel I. Manual
Ein für Norddeutschland ungewöhnliches Instrument steht mit der pneumatischen Schwarz-Orgel in der Immanuel-Kapelle zu Bremen-Walle.
Das Instrument wurde ursprünglich von Wilhelm Schwarz & Sohn (1848-1912) 1909 für die Kirche in Tauberbischofsheim erbaut und stand ab 1945 in der Herz-Jesu-Kirche in Mannheim-Neckarstadt-West. 1988/89 wurde die Orgel durch Gerald Woehl aus Marburg nach Bremen umgesetzt und erhielt von der ehemaligen Orgel des Klosters Banz die Viola da Gamba des Hauptwerks sowie die beiden zusätzlichen Zungenstimmen mit Zinkbechern im Schwellwerk. Nach dieser bewegten Vergangenheit hatte sie in der Immanuelgemeinde zu Bremen endlich ein endgültiges Zuhause gefunden.

In 2013 wurde die Orgel von uns gereinigt, instandgesetzt und technisch überholt. Der aus Zinkpfeifen bestehende barockisierende Prospekt wurde zudem auch optisch aufgearbeitet.

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