Bremen-Grohn


Bremen-Grohn

Disposition:
Hauptwerk:
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Gambe 8'
Spillflöte 8'
Octave 4'
Nachthorn 4'
Octave 2'
Sesquialtera II-f
Mixtur IV-f
Trompete 8'
Schwellwerk:
Geigenprinzipal 8'
Salicional 8'
Vox Coelestis 8'
Lieblich Gedackt 8'
Fugara 4'
Traversflöte 4'
Waldflöte 2'
Mixtur IV-f
Fagott 16'
Oboe 8'
Tremulant
Pedalwerk:
Subbass 16'
Quintbass 10 2/3'
Octavbass 8'
Cello 8'
Gedacktbass 8'
Flötbass 4'
Posaune 16'
Trompete 8'
Spielhilfen: PK I, PK II, MK, MK 4' II/I
Die erste Orgel für Bremen-Grohn wurde 1908 von dem Orgelbauer Faber (Salzhemmendorf) erbaut. Dieses Instrument wurde 1929 durch ein neues Instrument ersetzt, das von der Orgelbaufirma Furtwängler & Hammer erbaut wurde. Die Prospektfassade ist bis heute erhalten.

1972 wurde dieses Instrument durch einen Neubau mit 27 Registern ersetzt. Die heutige Orgel entstammt der Vorgängerorgel der Firma Emil Hammer Orgelbau, Hannover von 1972 bei der der Prospekt von 1908/1929 verwendet worden ist.

Im Jahr 2009 wurde das Instrument aus dem Jahr 1972 total umorganisiert und teilerneuert. Mit einer veränderten Disposition wurde es hinter der alten Prospektfassade aus dem Jahr 1929 auf der ursprünglichen Empore aufgestellt. Das Schwellwerk wurde neu gebaut.

Das Instrument hat 28 Register auf zwei Manualen und Pedal, Spieltraktur mechanisch, Registratur elektrisch mit Setzeranlage.

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