Die historische Entwicklung unserer Orgelbauwerkstatt

Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise in der langen Tradition unserer Orgelbauwerkstatt und klicken Sie direkt auf der Zeitleiste in die Epoche, die Sie besonders interessiert:

1838: Ph. Furtwängler

Heute: E. Hammer Orgelbau

Nach einer Zeit der Reorganisation zieht die Werkstatt Hammer im Jahr 2008 in den Nachbarort Hiddestorf in die ehemaligen Werkstatträume des Orgelbauers Franz Rietzsch um.

Im Mai 2011 gliedert sich die Werkstatt aus der Orgelbaugesellschaft Reichenstein aus. Malgorzata und Georg Schloetmann übernehmen den Betrieb in Eigenverantwortung. Der Orgelbaumeister Georg Schloetmann stammt aus dem westfälischen Werl, wo er auch seine Ausbildung bei der Firma Stockmann absolvierte. Seine Wanderjahre führten ihn bis nach Israel. Ein Schwerpunkt bildete die 6-jährige Tätigkeit bei der Fa. Muhleisen in Strasbourg.

Heute ist neben kleineren Neubauten, vor allem die Restaurierung und Teilrekonstruktion der Furtwängler & Hammer Orgeln ein Schwerpunkt der Arbeit.